Spielzeit 2025/26 Ensemble Nationaltheater Mannheim * Mozart - Mozartserenade im Schlosstheater Schwetzingen - TENOR * Leoncavallo - Pagliacci - BEPPO - Debüt * Valtinoni - Alicee im Wunderland - DER VERRÜCKTE HUTMACHER - Debüt * Rossini - Il Barbiere di Siviglia - CONTE ALMAVIVA * Monteverdi - L'Orfeo - 1 SPIRITO & 2. PASTROE - Debüts * Mozart - Die Zauberflöte- TAMINO Eröffnung des Mannheim Sommers Gast Theater Erfurt * Jonathan Dove - In 80 Tagen um die Welt - MAX Debüt & Haus-Debüt Der Lyrische Tenor Rafael Helbig-Kostka, von der Presse für seine „schön timbrierte, geschmeidige, flexible und koloraturfähige Stimme, die er sicher und mit ungeheurer Leichtigkeit führt“, seine „multiple gesangliche und schauspielerische Ausdrucksfähigkeit“, sowie für sein „überschäumendes Bühnentemperament“ und sein "komisches Talent" gepriesen, und als „subtiles Energiebündel bis in die Fingerspitzen“ charakterisiert, wurde 2021 für die Verkörperung des MALE CHORUS in Brittens „The Rape of Lucretia“ am Landestheater Linz mit dem <Österreichischen Theaterpreis> in der Kategorie <Bester männlicher Nachwuchs-Sänger> ausgezeichnet. "... Rafael Helbig-Kostka beeindruckte mit eleganter Phrasierung, einem schönen wichen Tenor und perfekter nahezu British-klarer Diktion. Obgleich nur Beobachter und Berichterstatter, vermochte er es doch, mit emotionaler Tiefe und berührender Empathie mit den handelnden Personen auch dem Publikum als emotionaler Haltepunkt im Stück zu dienen..." (IOCO) Seit der Spielzeit 2023/24 gehört Rafael-Helbig-Kostka dem Ensemble des Nationaltheater Mannheim an, wo er in den Rollen des FERRANDO in Mozart's "Cosi fan tutte" und DON OTTAVIO in "Don Giovanni", als PANG in Puccini’s „Turandot“ , SCARAMUCCIO in R. Strauss "Ariadne auf Naxos", NARR und Leibbojar in Mussorgsky's "Boris Godunow", ALFRED in Johann Strauß‘ „Die Fledermaus", DER VERRÜCKTE HUTMACHER in Valtinoni's "Alice im Wunderland", BEPPE in Leoncavallo's "Pagliacci", GELINDO SCAGLIOZZI in Cimarosa's "Der Operndirektor" zu erleben war, sowie als CONTE ALMAVIVA in Rossinis „Il Barbiere di Siviglia“ und TAMINO in Mozarts „Die Zauberflöte“, die er beide bereits am Staatstheater Meiningen sang, dessen Ensemble er vor seinem Wechsel nach Mannheim angehörte; und wohin er als Gast in der Rolle des WALTHER von der VOGELWEIDE in Wagner's "Tannhäuser" zurückkehrte. In Mannheim gab er außedem höchst Konzerte unter dem Titel "I got rhythem, I got music", die so erfolgreich waren, dass mehrere Neuauflagen gewünscht wurde.
Weitere Gastverträge führten ihn als MAX in Jonathan Dove's "In 80 Tagen um die Welt" an das Theater Erfurt, sowie mit kurzfristigen Übernahmen als DON OTTAVIO zum Pflaztheater Kaiserslautern, als KRÄHE (nie zuvor gesungen) in Felix Lange's "Die Schneekönigin" zum Schleswig-Holsteinischen Landestheater Flensburg, als GASTONE in "La Traviata" zum Theater Osnabrück, und als TAMINO und FERRANDO zum Badischen Staatstheater Karlsruhe ,
Zu seinen weiteren Rollen, die er in Meiningen und Linz verkörperte, gehören der STEUERMANN in Wagners „Der Fliegende Holländer“, VICTORIN in Korngolds „Die Tote Stadt“, 4. JUDE in R. Strauss‘ „Salome“, TENOR in einem szenischen „Messiah“ von Händel, CARAMELLO in J. Strauß` “Eine Nacht in Venedig“, die männliche Hauptrolle des GRAFEN BOLESLAV in Joseph Beer's "Die Polnische Hochzeit", PEDRILLO in Mozart's „Die Entführung aus dem Serail“, PAOLINO in Cimarosa's "Il Matrimonio Segreto", ERSTER SCHÄFER in Michael Obst's Uraufführung „Unter dem Gletscher“, TENOR in Peter Androschs "Die Schule oder das Alphabet der Welt", BRAHMANE SCHRIDAMAN in Peggy Glanville-Hicks „The Transposed Heads“, die Titelrollen des SARDANAPALO in Liszts wiederentdeckter gleichnamiger Oper und des SIMON in der deutschsprachigen Erstaufführung des gleichnamigen Werkes von Gerhard Stäbler, sowie AURELIUS in der Opernausgrabung „Santa Chiara“ von Herzog Ernst II. von Sachsen-Coburg und Gotha. Der Tenor hatte das Vergnügen, mit Dirigenten und Regisseur*innen wie Philippe Bach, Jochen Biganzoli, Jonathan Brandani, KS Brigitte Fassbaender, Achim Freyer, Tatiana Gürbaca, Ansgar Haag, Gregor Horres, Yona Kim, Jānis Lipinš, Kay Metzger,Alexander Mørk-Eidem, Hendrik Müller, Roberto Rizzi Brignoli, Hermann Schneider, Harish Shankar, Andreas von Studnitz, Leslie Suganandarajah oder Thomas Weber-Schallauer zusammenzuarbeiten.
Rafael Helbig-Kostka wurde in Deutschland geboren und wuchs in Kalifornien auf, wo er bereits in frühster Kindheit Gesangsunterricht als Knabensopran erhielt Er studierte GESANG an der California State University Stanislaus (Bachelor's Degree) und am New England Conservatory in Boston (Master's Degree) und komplettierte seine Ausbildung am International Vocal Arts Institute in Virginia, dem Lyric Opera Studio in Weimar und dem Opernstudio des Theaters Linz: <mit herrlichem und strahlenden Tenor mit Schmelz, aber ohne Schmalz brillierte> Während seiner Studienzeit sang er in Boston den REKTOR in Janáčeks „Das schlaue Füchslein“, PYLADES in Glucks „Iphigénie en Tauride“, RINUCCIO in Puccinis „Gianni Schicchi“ und die Mozartrollen des TAMINO in der „Zauberflöte“ und FERRANDO in „Cosí fan tutte“; und in Kalifornien verkörperte er bei der Townsend Opera Company (Modesto Opera) REMEMNDADO in Bizets „Carmen“ und GIUSEPPE in Verdis „La Traviata“. Als <Featured Artist> an der Opera Pittsburgh Summerfest sang er den ITALEINISCHEN SÄNGER in Richard Strauss‘ „Capriccio“ (Cover FLAMAND) und DON BASILIO in Mozarts „Le Nozze di Figaro“; und als Mitglied des <Gerdine Young Artist Program> am Opera Theatre of Saint Loius coverte er TITO in Mozarts „La Clemenza di Tito“ und BERTHOLD/FLOGGER/TITORELLI in der Nordamerikanischen Erstaufführung von Philip Glass „The Trial“. Wettbewerbserfolge inkludieren den 3. Preis beim Operetten-Wettbewerb der Anton Bruckner Universität, und das Erreichen der FINALI bei der Palm Spings Opera Guild Vocal Competition und der New England Region for the Metropolitan Opera National Council Auditions. Neben der Oper nimmt das Kunstlied einen großen Teil in seinem künstlerischen Schaffen ein, und so genießt Rafael Helbig-Kostka es sehr, oft für Liederabende nach Kalifornien zurückzukehren. 2025/26
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